Pinsel Know How
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Pinsel-Formen

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Pinselformen und ihr Gebrauch


Round Brush
Round - Gebrauch bei Punkten, oder, unter leichtem Andruck, nimmt die Linie einen Verlauf von dünn nach dick
Spotter Brush
Spotter - für feine Details
Liner Brush
Liner - Fortlaufende geschwungene oder gerade Linien. Die Dicke kann mit unterschiedlichem Druck variiert werden.
Ultra Round Brush
Ultra Round - Für besondere Linien. Die Ausbauchung dient als Farb-Speicher.
Script Liner Brush
Script Liner (Long Liner) - Schrift-Arbeiten, Spiral-Arbeiten. Die Länge der Pinselhaare nimmt mehr Farbe auf als der normale Liner. 
Shader Brush
Shader (Flat) - Flächen malen in Farbe, Schattierungen, Übergängen, Hervorhebungen und Strich-Arbeiten
Chisel Blender Brush
Chisel Blender (Breight)- kurze, breite  Striche und Übergänge, besonders gut geeignet für schwere Mittel
Angular Shader Brush
Angular Shader (Angle Flat) - Enge Schattierungen, geschwungene Linien. Beliebter Pinsel für Rosenblüten.
One Stroke Brush
One Stroke (Stroke)- Langer Pinsel für breite Beschriftungen. In Ausführung mit kurzem Haar für Stroke Technik auf Fingernägeln
Filbert Brush
Filbert (Oval) - Striche mit sanften Rändern. Übergänge. Eine natürliche Blumenblütenform.
Deerfoot Stippler Brush
Deerfoot Stippler (Long Liner)- Pinsel, um Strukturen zu erzeugen. Ein trockener Pinsel, um mit einer federnden Technik Strukturen wie Pelz, Gesbüsch und zarte Hintergründe zu erzeugen.
Fan Brush
Fan - Trocken oder nur an der Spitze mit Farbe, um Strukturen zu erzeugen oder einfach mal andere Striche zu setzen.
Rake Brush
Rake - Breiter Pinsel, um Strukturen mit einer natürlichen Form zu erzeugen. Für Haar, Gras, Holzstruktur, Federn und Pelz.
Dagger Striper Brush
Dagger Striper - Ein langer schmaler Rand, um einfach dünne und feine Linien zu zeichnen. Unterschiedlicher Druck bewirkt einen dick-zu-dünn Fransen-Effekt.
Stencil Brush
Stencil - Benutzen Sie einen trockenen Pinsel mit wenig Farbe und Circle- oder Stippling Technik.
Mop Brush
Mop - Übergänge und Weichzeichner.

Pinsel-Pflege

Die Pflege der Pinsel

Bitte beachten Sie folgende Tipps, um Ihre Pinsel in einem optimalen, gebrauchsfähigen Zustand zu erhalten.

Gerade bei Pinseln der gehobenen Preiskategorie sollte man einige Regeln zur Pinselpflege beachten, damit das Werkzeug bei seinem nächsten Einsatz auch wieder in Hochform ist:

  • Pinsel sollte man nie ungereinigt eintrocknen lassen. 
  • Beim Reinigen ist auch an die Farbreste am Zwingenrand denken. Am besten reibt man den Pinselkopf beim Ausreiben gut durch, damit sich alle Pigmentrückstände lösen. 
  • Vor dem Trocknen sollte der durchgespülte Pinsel noch ausgestrichen und - bei Bedarf - wieder in Form gebracht werden. 
  • Wasserlösliche Farben wie Dispersionsfarben sind direkt nach ihrem Gebrauch mit reichlich Wasser sehr einfach zu säubern. 
  • Bei Acrylfarben können spezielle Reinigungsmittel nötig werden, wenn die Farbe erst einmal eingetrocknet ist. 
  • Für Öl- und Kunstharzlacke muss zum Reinigen Terpentin oder Testbenzin verwendet werden. 
  • Bei Nitrolacken ist ein spezieller Nitro-Verdünner erforderlich. 
  • Den frisch gereinigten Pinsel sollte man nicht auf seine Borsten stellen. Feuchte Pinsel also liegend oder besser noch hängend aufbewahren. 
  • Für den nächsten Einsatz sollten die gereinigten Pinsel gut durchgetrocknet sein. 
  • Wenn man nur eine Kurze Arbeitspause von 1 bis 2 Stunden einlegt, kann man gebrauchte Pinsel auch luftdicht in einer Plastiktüte aufbewahren. So können Sie ohne Zwischenreinigung direkt weiter verwendet werden. 
  • Neue Pinsel können anfangs etwas Haare verlieren. Deshalb vor dem eigentlichen Anstrich den Pinsel einige Male auf einer Testfläche ausstreichen. Danach verliert ein guter Pinsel keine Haare mehr.

Pinsel-Haare

Eigenschaften der unterschiedlichen Pinselhaare

  • Hertex Haar
    die Revolution im Bereich der Nageldesign-Pinsel. Die Pinsel kommen mit dem allerfeinsten Besatz: mit Fehhaar, dem besonders weichen Winterfell russischer Eichhörnchen, und Kolinskyhaar vom Winterschweif des russischen Rotmarders.
  • Kolinsky
    Das feinste Rotmarderhaar, fein-spitzes Haar mit hervorragender Elastizität, Stärke und Saugkraft. 
  • Red Sable – Jedes rote Haar der Marder Familie. Viele verschiedene Qualitäten sind auf dem Markt erhältlich. Idealerweise enthalten sie ein spitzes Ende mit guter Elastizität und Saugkraft.
  • Ochse – Es fehlt die feine Spitze des Rotmarderhaares, aber es ist ein starkes, seidenes Haar, wird häufig in preiswerten Pinseln verwendet.
  • Ziege – Ein relativ preiswertes Haar. Besitzt gute Saugkraft mit einem weichen, geschmeidigen Gefühl.
  • Eichhörnchen – Stark aufsaugend, fein-spitzes Haar, aber es fehlt die Elastizität des Rotmarderhaares.
  • Kamel – Ein all-umfassender Begriff für Pinsel, die aus unterschiedlichen Haaren hergestellt werden, keines ist Kamelhaar. Es kann Ochsen-, Ziegen-, Eichhörnchen- oder Ponyhaar enthalten sein.
  • Borste - Raues, festes Haar das natürlich gebogen ist und kantige Spitzen hat. Gut geeignet, um mit schwereren Mitteln zu arbeiten wie z. B. Öl, Acryl und Tempera. Weiße Borsten gibt es in vielen Qualitäten. Schwarze Borsten sind härteres aber günstigeres Haar.
  • Synthetisches Haar - Handgemachte Fasern verschiedener Dicke/Stärke, die spitz zulaufen. Sie sind in weiß oder gefärbt (Taklon) erhältlich. Die Darstellungsmerkmale von synthetischen Pinseln können stark voneinander unterscheiden. 
  • Synthetische Borsten - Harte, raue, spitz zulaufende Fasern, denen die Kanten und die Krümmung der natürlichen Borsten fehlen, aber sie sind geeignet für raue Oberflächen, und sind ausgezeichnet für den Gebrauch mit Schablonen/Matrizen und zum Malen auf Stoffen.

    Langer oder kurzer Stiel?
    Pinsel mit kurzen Griffen sind die richtige Wahl für die meisten Nageldesign-Anwendungen, wenn an einem Tisch oder an einer flachen Oberfläche gearbeitet wird. Der kurze Stiel ist auch die beliebteste Länge für Nalart.

    Bei der Wahl des besten Pinsels (Haare und Formen) für ein Projekt, sind folgende Dinge zu beachten:
    - die Ausstattung Ihrer Farbe/Mittel
    - die Beschaffenheit Ihrer Oberfläche (Holz, Stoff, Leinen etc.)
    - Ihre Technik, Ihr Stil, und Ihr gewünschtes Endergebnis.

Borsten und Haare - eine kleine Materialkunde

Für das Bestecken eines Pinsels eignen sich die unterschiedlichsten Materialien. Nachdem man früher allein auf Naturhaare und Borsten angewiesen war, stehen seit geraumer Zeit verschiedene synthetische Ersatzmaterialien bereit. Die jeweiligen Materialeigenschaften sind entscheidend für den späteren Einsatzbereich des Pinsels; ebenso hat das gewählte Material einen erheblichen Einfluss auf den späteren Preis des Pinsels.

Bei den Naturmaterialien ist zwischen Borsten und Haaren zu unterscheiden. Borsten stammen immer vom Haus- beziehungsweise vom Wildschwein. Andernfalls - so hat es das Deutsche Institut für Normung festgelegt - muss zwingend in Deutschland ein Zusatz wie etwa Polyamidborsten in der Bezeichnung vermerkt werden.

Schweineborsten werden ganz überwiegend aus der Rückenpartie des Schweins gewonnen, da hier die Borsten am längsten und kräftigsten sind. Erst ausgewachsene Tiere sind gute Borstenlieferanten. Beim europäischen Hausschwein sich nur die Borsten der Winterperiode für die Pinsel- und Bürstenproduktion geeignet. Im Freien lebende Tiere entwickeln eine kräftigere und dichtere Behaarung als Stalltiere. Deshalb sind die Borsten der Wildschweine den Hausschweinborsten qualitativ deutlich überlegen.

Vor der Verwendung in Pinseln und Bürsten muss die Rohware zunächst zugerichtet werden. In verschiedenen Prozessen wird sie entfilzt, gereinigt und zum Teil auch gebleicht. Dann werden die von Natur aus gekrümmten Borsten gerade gebunden, gekocht und wieder getrocknet. Dann werden die Borsten noch gleich ausgerichtet und nach Länge sortiert. Diese Arbeitsschritte, die früher aufwändige Handarbeit waren, werden heute komplett maschinell erledigt. Großproduzent für Borsten ist heute die Volksrepublik China.

Borsten finden Verwendung vor allem für Malerdeckenbürsten, für Flächenstreicher, für Lackierpinsel, Heizkörperpinsel oder für in der Schule beim Malen eingesetzte Borstenpinsel.

Die nächste Gruppe der natürlichen Besatzmaterialien bezeichnet man als so genannte Grobhaare, bisweilen auch als Langhaare. Sie stammen von Mähne und Schweif des Pferdes sowie vom Schweif von Rindern. Besonders das Pferde- oder Rosshaar hat eine lange Tradition als Rohstoff für die Bürsten- und Besenherstellung.

Als Feinhaare bezeichnet man kürzere und zugleich auch dünnere und feinere Haare, wie sie vorrangig für die Produktion von Haarpinseln benutzt werden. Feinhaare werden nicht gekocht, was ihre feine Struktur zerstören würde, sie sind aber auch von Natur aus schon gerade.

Das kostbarste aller Feinhaare ist das Kolinskyhaar. Es stammt von einer in Asien beheimateten Marderart und ist zugerichtet erheblich mehr wert als die gleiche Menge an Gold. Wegen seiner rotblonden Farbe hat sich für das Haar des Kolinsky auch die Bezeichnung Rotmarderhaar eingebürgert. Kolinskyhaar besticht durch seine extreme Elastizität, ist fein und doch kräftig und besitzt samtweiche Spitzen. Es wird zum Beispiel für hochwertige Aquarellpinsel, für Pinsel in der Ölmalerei, aber auch für Retuschierpinsel im fotografischen Gewerbe eingesetzt.

Kürzer und struppiger fällt das Wieselhaar, zum Beispiel von Mauswiesel oder Hermelin aus. Es reicht nicht an die Qualität von Kolinskyhaar heran und wird für Künstler- und Kosmetikpinsel benutzt. Oft wird Wieselhaar auch als Beimischung für das sehr teure Kolinskyhaar verwendet.

Iltishaare sind relativ kurz und finden für diverse kleine Feinhaarpinsel Verwendung. Ein deutlich bekannteres Feinhaar ist da schon das Fehhaar, das aus dem Schweif von Eichhörnchen gewonnen wird. Dieses Haar kommt besonders für Künstlerpinsel und gute Schulpinsel zum Einsatz.

Ponyhaar stammt von diversen Kleinpferden und ist eher von mäßiger Qualität. Es ist weniger kräftig und auch längst nicht so elastisch wie andere Naturhaare. Genutzt wird es überwiegend für preiswerte Schulpinsel und Haarpinsel einfacher Qualität.

Zu nennen ist auch noch das Rindsohrenhaar. Es stammt von den Ohrenrändern des Rinds und ist sehr beliebt für Feinhaarpinsel, die einen etwas längeren Haarbesatz aufweisen sollen wie etwa Schriftmal- oder Plakatschreibpinsel.

Weitere Feinhaare liefern der Bär oder die Ziege; sie sind aber wirtschaftlich eher unbedeutend. Interessanter ist da schon das Dachshaar. Es wird sehr gerne für Rasierpinsel verwendet.

Zum Teil haben auch pflanzliche Fasern eine Bedeutung für die Pinsel- und Bürstenproduktion. Diese Pflanzenfasern rühren vor allem von bestimmten Agavenarten, von der Kokospalme sowie anderen tropischen Gewächsen. Verstärkte Konkurrenz haben diese Fasern von synthetischen Produkten erfahren.

Synthetische Besteckungsmaterialien schließlich sind Produkte der chemischen Industrie. Sowohl Borsten als auch Haare und Fasern können synthetisch erzeugt werden. Anfangs wurden sie etwas abwertend oder zumindest kritisch als Kunsthaare, Kunstfasern und Kunstborsten bezeichnet. Ihr Siegeszug war natürlich erst durch die Fortschritte in der chemischen Industrie möglich. Begünstigt wurde dieser Ablösungsprozess aber auch durch die immer knapper werdenden natürlichen Rohstoffe. Heute haben die synthetischen Ersatzmaterialien feste Marktanteile und sind oft deutlich günstiger in der Herstellung. Zum Teil kommen die Chemieprodukte den natürlichen Materialien qualitativ sehr nahe oder sind ihnen teilweise sogar überlegen.

Für die synthetischen Austauschstoffe werden unter anderem Polyamide, Polyvinylchloride, Polystrole, Polyester und Polypropylene verwendet. Unter den Polyamiden sind Nylon und Perlon am bekanntesten geworden. Das Produkt Polyamid eignet sich zum Beispiel für Deckenbürsten, für verschiedene Pinsel oder Besen. Polyesterfasern sind sehr steif und nehmen kaum Wasser auf. Pinsel mit Polyesterbesatz halten daher deutlich länger als mit Naturborsten ausgerüstete Pinsel.

Pinsel Historie

Der Pinsel hat eine lange Tradition

Die Erzeugnisse des Bürsten- und Pinselmachers gehören mit zu den ältesten Werkzeugen des Menschen und haben eine äußerst hohe Verbreitung gefunden. Sehr alte Funde dieser Alltagsgegenstände sind selten - schließlich war das früher ausschließlich eingesetzte Naturmaterial vergänglich. Im Jahr 1879 entdeckte man in der Höhle von Altamira, das zur nordspanischen Provinz Santander gehört, beeindruckende Fels-Malereien. Nach neuesten Forschungen stammen die inzwischen weltbekannten Tierbilder aus einer Epoche etwa um 12000 vor Christi Geburt. Anfangs staunte man über die Qualität der Bilder und vermutete eine Fälschung. Doch etwas später fanden sich bei einer weiteren Grabung die damals verwendeten Werkzeuge. Es handelte sich um Pinsel, die aus Röhrenknochen gefertigt waren und in die man Haare eingesetzt hatte. Ebenso wie bei den heutigen Malern existierten diese Pinsel bereits in verschiedenen Größen und Stärken.

Bis 1500 vor Christus sollen die alten Ägypter Malwerkzeuge aus Papyrusfasern benutzt haben. Es heißt aber auch, dass die Ägypter schon Pinsel aus Borsten und Tierhaaren kannten. So soll die damals gängige Bilderschrift der Ägypter, die so genannten Hieroglyphen, mit Pinseln aus Rindsohrenhaaren erstellt worden sein.

Einen weiteren Schritt nach vorn machte die Maltechnik dann bei den Griechen und Römern, welche sowohl Borsten- als auch Haarpinsel eingesetzt haben sollen.

Von einem kulturtechnischen Rückschritt kann man bei den alten Germanen sprechen. Ihre "Pinsel" bestanden wohl in reichlich plump anmutenden Gerätschaften. So fand man in einem Urnengrab in der Niederlausitz zusammengebundene Holzstäbchen. Diese waren an einem Ende zerfasert und dienten anscheinend als primitiver Pinsel. Reste von Aschen- oder Rußbrei - Materialen die damals als Farbe benutzt wurden - belegen diese These.

Verstärkte Bedeutung erlangte der Pinsel im neunten Jahrhundert. Zu dieser Zeit ging man dazu über, Außen- und Innenwände der Häuser sowie die Decken mit Farbe zu streichen. Auch hier dürften noch reichlich antiquierte Geräte zum Einsatz gekommen sein, die eher einem Besen als einem heutigen Pinsel ähnelten.

Fachleute schätzen, dass etwa ab dem Jahr 1000 Werkzeuge existierten, die aus einem Stiel und mit einem Seidenfaden gebundenen Dachshaaren bestanden. Ebenso sollen seit dieser Zeit Grundier- und Konturierpinsel verwendet worden seien, bei denen man Eselshaare in Adlerkiele einfasste. Solche Federkiel-Pinsel waren bis ins 20. Jahrhundert im Gebrauch. Im Laufe der Zeit kamen auch Geier-, Gänse-, Hühner und Taubenkiele zum Einsatz. Im 18. Jahrhundert muss man bereits zwischen unterschiedlich großen Haar- und Borstpinseln differenziert und je nach geplantem Verwendungszweck einen "Spezialpinsel" eingesetzt haben. Als Besatz kamen inzwischen verschiedene Quellen in Frage: Schweinsborsten, Haare von Eichhörnchen, Iltis, Fischotter ebenso wie von Pferd, Ziege oder Dachs.

Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert verfeinerte sich das Sortiment an Pinseln rasch. So gab es nun Pinsel mit besonderer Eignung zum Lackieren, für die Öl-, Aquarell-, und Tuschmalerei. Zu dieser Zeit etablierten sich auch viele Spezialpinsel zum Beispiel für Buchmacher oder Vergolder.

Als weitere Neuerung kamen schließlich auch synthetische Besteckungs-Materialien zum Einsatz, da die natürlichen Materialien knapper und somit teurer wurden. Heute hat das Synthetik-Material in einigen Bereichen den Naturrohstoff fast völlig verdrängt. Allerdings gibt es auch in unserer modernen Industriegesellschaft noch Einsatzgebiete für Pinsel, in denen ein bestimmtes Naturmaterial aufgrund seiner einzigartigen technisch-physikalischen Eigenschaften das Nonplusultra ist.